Der Ersatzneubau der in die Jahre gekommenen Körschtalbrücke an der B27 rückt einen entscheidenden Schritt näher. Mit dem Bau der neuen Brücke soll gleichzeitig ein vier Meter breiter Geh- und Radweg realisiert werden. Das hat mir das Landesverkehrsministerium auf eine Kleine Anfrage nun bestätigt.
Der Einsatz hat sich gelohnt: Super, dass vom dem Neubau bei Stuttgart-Möhringen dann alle Verkehrsteilnehmer profitieren werden. Gerade auch im Hinblick auf die nahegelegene Landhauskreuzung, wo neue Wohnstandorte mit bis zu 600 Wohnungen im Gespräch sind. Mit der neuen Brücke wird zudem eine bessere und schnellere Anbindung für Fußgänger und Radfahrer an den Fasanenhof und die Fildern geschaffen.
Zügig planen und verlässlich im Zeitplan bauen
Die bestehenden Bauwerke der Körschtalbrücke weisen erhebliche altersbedingte Schäden auf. Der Neubau ist daher notwendig, um die Verkehrssicherheit und die Leistungsfähigkeit dieser zentralen Achse dauerhaft zu gewährleisten. Mit dem Bau der neuen Brücke soll 2028 begonnen werden, derzeit laufen Baugrunduntersuchungen und die Erstellung eines Planungsentwurfs.
Es wird Zeit, dass es beim Ersatzneubau endlich vorangeht, denn mit rund 50.000 Fahrzeugen täglich ist die Körschtalbrücke eine der wichtigsten Verkehrsanbindungen auf den Fildern – und damit auch essentiell für unsere lokale Wirtschaft und die individuelle Mobilität. Jetzt braucht es eine verlässliche Planung, damit während der Bauzeit die angrenzenden Stadtbezirke nicht vom Ausweichverkehr überbelastet werden.
Die Stuttgarter Zeitung hat über das Thema berichtet.
Einen weiteren Beitrag von mir zur Körschtalbrücke lesen Sie hier.







